WILLKOMMEN DAHEIM: DIE HÖCHBERGER SOZIALSTATION

BEGEGNUNG. SICHERHEIT. RESPEKT.

Ihre gesundheitliche Situation hat gewohnte Abläufe in Ihrem Leben verändert? Sie fragen sich, wie Sie in Zukunft Ihren persönlichen Alltag gestalten können?

Sicher ist: Wir sind für Sie da, wo Sie sich wohl und aufgehoben fühlen – bei Ihnen daheim.

Erfahrene Kolleginnen und Kollegen sind regel­mäßig bei Ihnen zu Gast, um Ihnen in Ihrem vertrauten Umfeld mehr Halt, Wohlbefinden und Selbstvertrauen zu schenken, kompetent und voller Achtung vor Ihrer Persönlichkeit.

Die Höchberger Sozialstation steht unter der Trägerschaft des Vereins für ambulante Krankenpflege Höchberg e.V.

WAS KÖNNEN SIE VON UNS ERWARTEN?

ENGAGEMENT. PERSPEKTIVE. NÄCHSTENLIEBE.

Versierte, motivierte Fachkräfte, die Ihnen bald vertraut sein werden, besuchen Sie daheim, um Sie zu unterstützen und zu entlasten – an jedem Tag der Woche. Regelmäßige Fortbildungen stellen stets aktuelles Wissen auf der Grundlage zeitgemäßer medizinischer, sozialer und gerontologischer Erkenntnisse sicher. Dies garantieren zudem die turnusmäßigen Qualitätskontrollen durch den Medizinischen Dienst der Pflegekassen, der uns regelmäßig hervorragend bewertet.

Darüber hinaus haben wir immer ein offenes Ohr, ermutigende Worte und ein Lächeln für Sie im Gepäck. Denn wir lieben unseren Beruf, genau wie die Menschen, für die wir da sind.

BERATUNG IN DER HÄUSLICHEN UMGEBUNG

BETREUUNGSANGEBOTE

NACHRICHTEN

Gerade ist Fasching vorbei, läutet der Aschermittwoch die 40-tägige Fastenzeit ein, die auf Ostern vorbereitet. Diakon Loch-Karl hielt für die interessierten Gäste der Tagespflege einen Wortgottesdienst und spendete das Aschekreuz.

Eine schöne Tradition ist es geworden, die Gäste in der Tagespflege zu besonderen Anlässen zu besuchen. Am Rosenmontag waren es wieder die Kinder der Kindertagespflege von Ilona Roppelt, die „ihre

Feste Tradition in der Höchberger Tagespflege zur Faschings-Zeit ist der Besuch des Elferrats der Faschingsgilde Helau Krakau. Am heutigen Dienstagnachmittag besuchte eine Abordnung des Elferrats mit Prinz Claudius I die